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Albert Weißenberger Stadtverordneter für DIE LINKE Viernheim seit dem 01. Januar 2010. Fraktionsvorsitzender Stellv. Stadtverordnetenvorsteher Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss Mitglied im Bau- und Umweltausschuss
In Viernheim am 14. Februar 1955 in eine Arbeiter- und Handwerkerfamilie geboren. Das Elternhaus steht Ecke Wasser- und Schulstraße. Besuch eines katholischen Kindergartens, während der Schulzeit Messdiener in Sankt Aposteln und in der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) aktiv. Abitur an der Albertus-Magnus-Schule. Somit sind die christlichen Grundwerte und die katholische Soziallehre Grundlage seines Denkens und Handelns geworden.
Solidarität mit den Schwachen, Armen und Gebrechlichen in unserer Gesellschaft ist ihm besonderes Anliegen. In den 1970er Jahren Mitglied bei den Viernheimer Jungsozialisten und der Willy-Brandt-SPD. Nachdem sich die SPD von der Friedenspolitik und dem Grundsatz der Gerechtigkeit immer weiter entfernte, sowie dem neoliberalen Lager verschrieb, wechselte er zur „Viernheimer Liste“ und dann folgerichtig zu DER LINKEN. Dort sieht Albert Weißenberger die Themen Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Arbeit und Frieden am besten vertreten. Gerne macht Albert Weißenberger Musik und hat in verschiedenen Bands gespielt. Auch die bildende Kunst ist ihm ein Anliegen. Er führte einst die erste Kunstgalerie in der Stadt und organisierte Ausstellungen von Malern in der Region.
Sein Interesse und Engagement in der Kommunalpolitik wird im Besonderen den Kindern, Schülern, Studenten, den sozial Benachteiligten, den Hartz IV – Betroffenen, Rentnern und Behinderten gelten.
Nach dem Abitur hat er Germanistik und Politik studiert, zudem einen Abschluss als Wirtschaftsassistent (BA), Fachrichtung Spedition, gemacht. Er arbeitet seit vielen Jahren in einem großen Mannheimer Logistikunternehmen und ist dort für die Lastkraftwagen und Gefahrgutabfertigung zuständig. Seit einem Unfall ist er Schwerbehindert und muss mit einer Oberschenkelprothese leben. In Folge des Unfalls war Albert Weißenberger einige Jahre ohne Arbeit und kann sich deshalb gut in die oft aussichtslose Lage von Menschen ohne Arbeit einfühlen. Aus eigener Erfahrung weiss er aber, dass sich Engagement, Widerstand, sowie Durch- und Weiterkämpfen lohnt.
Harry Siegert, Jahrgang 1947, Stadtrat, Mitglied des Magistrats der Stadt Viernheim seit dem 2.Mai 2011.
Gewerkschaftssekretär beim DGB Baden- Württemberg in Stuttgart und 12 Jahre Vorsitzender des DGB Rhein-Neckar in Heidelberg, wurde als erste Vertreter der Linken am 18. März 2001 in die Viernheimer Stadtverordnetenversammlung gewählt. Er hatte bereits 12 Jahre für die SPD im Stadtrat gesessen und war Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Sport, Jugend und Soziales. In den 70er und 80er Jahren SPD Kandidat für den Hessischen Landtag. 1998 trat er aus Protest an der Beteiligung der Schröder- Regierung am Krieg gegen Jugoslawien und der menschenverachtenden Sozialpolitik von SPD und Grünen aus der Partei aus. Kandidat der PDS zur Bundestagswahl 2002 in Hessen (Listenplatz 3) und bei der Bundestagswahl 2005 für die WASG im Wahlkreis Rhein-Neckar. 2006 Mitglied im Kreistag Bergstraße. Bundestagskandidat 2009 im Wahlkreis 188 Bergstraße. Harry Siegert ist Vorsitzender und Sprecher des Ortsverbandes “Die Linke - Viernheim” und Vertreter der Bergsträßer Linken im Parteirat Hessen und Delegierter im Landesverband Hessen.
Cengiz Abdul-Rahman, geboren am 31. August 1972 in Viernheim, 1992 Abitur an der Alexander-von-Humboldtschule in Viernheim. Jurastudium in Heidelberg und Bayreuth, seit 2000 in Mannheim als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Arbeitsrecht tätig. Stadtverordneter in Viernheim von 2003 bis 31.12.2009. Bundesdelegierter der Partei DIE LINKE für den 1. Parteitag in Cottbus und Delegierter des Kreisverbandes Bergstraße im Landesverband Hessen. Erfolgreicher Triathlet.
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